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Beerenobst

  • Johannisbeeren

    Rote Johannisbeeren eignen sich im Hinblick auf Fruchtqualität und Pflückleistung zur Heckenerziehung und sind weitgehend selbstfruchtbar. Aufgrund des sparrigen Wuchses und des rascheren Umtriebes der Fruchtäste eignen sich schwarze Johannisbeeren nicht als Hecke. Leichtere Böden sind bei ausreichender Feuchtigkeit auch geeignet, staunasse Böden scheiden aus.

  • Stachelbeeren

    Stachelbeeren besitzen einen hohen Feuchtigkeitsbedarf und beanspruchen daher frische, mittelschwere Böden. Nur ein- bis dreijähriges Holz bringt großfrüchtige Beeren und eine reiche Ernte. Fremdbefruchtung ist trotz vorhandener Selbstbefruchtbarkeit vorteilhafter, so daß mehrere Sorten gemeinsam gepflanzt werden sollten.

  • Himbeeren

    Sommerhimbeeren werden von Ende Juni bis Anfang August geerntet. Sie entwickeln ihre Früchte an den zweijährigen Trieben. Schneiden Sie gleich nach der Ernte die zweijährigen Triebe dicht über dem Boden ab. Auch die schwächeren Jungtriebe entfernen. Werden Herbsthimbeeren nach der Ernte von August bis November nicht beschnitten, trägt der Strauch im nächsten Frühjahr und Herbst Früchte. Der Herbstertrag ist aber geringer. Wenn Sie gleich nach der Ernte im Herbst, spätestens aber Ende Februar, alle Ruten ganz herunter schneiden, ernten Sie zwar nur einmal, dafür aber reichlich Früchte.

  • Brombeeren

    Brombeeren tragen an 2-jährigen Trieben, die man aufbinden sollte. Den besten Ertrag erreichen Sie an waagerechten Trieben. Die abgeernteten Triebe werden bodennah abgeschnitten, damit sich wieder kräftige und gesunde Jungtriebe bilden. Brombeeren benötigen viel Sonne für aromatische Früchte.

  • Sonstiges

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